Was kostet eine Webseite 2026? Preise für kleine Betriebe
Von Steven Noack · Stand
Eine einfache Webseite für Selbständige kostet im Baukasten-Abo zwischen 140 und 400 Euro pro Jahr, während die Erstellung durch Freelancer bei Stundensätzen um 90 Euro meist zwischen 1.000 und mehreren tausend Euro liegt. Zu den laufenden Basiskosten für Domain und Hosting von etwa 40 bis 210 Euro im Jahr kommen eventuelle Ausgaben für Wartung, Lizenzen oder Rechtstexte hinzu. Ob Pflichten wie ein Cookie-Banner oder Barrierefreiheit nach dem BFSG greifen, hängt vom Einsatz von Tracking-Diensten und dem Verkauf an Verbraucher ab.
Die Kosten einer Webseite werfen bei Selbständigen und Handwerkern regelmäßig Fragen auf. Die Spannen im Netz reichen von vermeintlich kostenlosen Angeboten bis zu fünfstelligen Agenturbudgets. Dieser Fachbeitrag schlüsselt die realen Kostenarten anhand belegter Primärquellen, Preisseiten und Gesetze transparent auf.
Einmalige und laufende Kosten: Die grundlegenden Kostenarten
Bei der Budgetplanung sind zwei Blöcke zu unterscheiden: einmalige Erstellungskosten und wiederkehrende Betriebskosten.
Einmalige Kosten:
- Konzept und Beratung: Strukturierung von Inhalten und Zielgruppen.
- Webdesign: Gestaltung von Layout, Typografie und Farben. Der Verband Allianz deutscher Designer (AGD) nennt im Tarifvertrag VTV Design Richtwerte von mindestens 105 Euro für operatives und 120 Euro für strategisches Design je Stunde [19].
- Technische Umsetzung: Programmierung, CMS-Einrichtung oder Aufbau mit modernen Generatoren.
- Inhalte und Rechtstexte: Eigene oder eingekaufte Texte, Bilder sowie rechtskonformes Impressum und Datenschutzerklärung.
Laufende Kosten:
- Domaingebühren: Jahresgebühr für die Webadresse (.de).
- Hosting oder Software-Miete: Bereitstellung von Servern, Speicherplatz und Zertifikaten.
- Wartung und Pflege: Sicherheitsupdates für CMS wie WordPress.
- Software-Lizenzen: Optionale Erweiterungen wie kostenpflichtige Cookie-Banner.
Homepage-Baukästen im Preisvergleich: Regelpreise ab 12 Euro im Monat
Für viele Gründer ist ein Homepage-Baukasten der erste Einstieg. Nach anfänglichen Aktionen greifen jedoch feste monatliche Regelpreise.
Folgende Konditionen galten am Stichtag 3. Oktober 2026:
| Baukasten-Anbieter | Typische Monatstarife | Jährliche Fixkosten (Regelpreis) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| IONOS MyWebsite | 12 € / 18 € / 33 € (inkl. MwSt.) [9] | 144 € bis 396 € | Online-Booking ab Plus-Tarif |
| Squarespace | 12 € bis 69 € (zzgl. MwSt.) [10] | ca. 171 € bis 985 € (inkl. MwSt.) | 1,5 bis 2,0 % Transaktionsgebühr bei Verkauf |
| Wix | ca. 17 € bis 40 € (inkl. MwSt.) [11][12] | ca. 200 € bis 480 € | Tarife bei Jahreszahlung |
| Jimdo | ca. 10 € bis 29 € (inkl. MwSt.) [14][15] | ca. 120 € bis 348 € | Günstige Einstiegstarife |
Baukästen erfordern wenig Vorwissen, binden das Unternehmen jedoch dauerhaft an die Infrastruktur des Anbieters. Bei einer Kündigung lässt sich die erstellte Webseite nicht auf einen anderen Server übertragen. Was bei einem Systemwechsel mit Daten, Domain und E-Mails geschieht, erfährst du im Ratgeber Wem gehört meine Webseite?.
Freelancer, Agenturen und Festpreise: Was die Erstellung kostet
Wer die Webseite nicht selbst erstellt, beauftragt einen Dienstleister. Hier bestimmen Arbeitsaufwand und Stundensätze den Preis.
Stundensätze nach dem Freelancer-Kompass 2026
Die Plattform freelancermap befragte für den Freelancer-Kompass 2026 insgesamt 5.412 Selbständige im DACH-Raum [16][17]. Der durchschnittliche Stundensatz über alle Fachgebiete lag bei 103 Euro. In relevanten Teilbereichen ergaben sich folgende Durchschnittswerte [16]:
- Software- und Webentwicklung: 91 Euro pro Stunde
- Design, Medien und Kreativdienste: 89 Euro pro Stunde
Diese Erhebung umfasst auch IT-Konzernprojekte, belegt jedoch das marktübliche Honorarniveau qualifizierter Freiberufler. Benötigt ein Freelancer für Konzeption, Design, Programmierung und Textabstimmung einer kompakten Unternehmensseite 20 bis 40 Arbeitsstunden, liegt das Gesamthonorar bei rund 1.800 bis 3.600 Euro.
Agenturpreise und Festpreise
Für klassische Werbeagenturen existiert in Deutschland keine unabhängige Preisstudie für Kleinbetriebe. Branchenübliche Spannen von 3.000 bis 8.000 Euro für kleine Unternehmensseiten basieren auf Selbstauskünften von Anbietern. Agenturen kalkulieren neben Entwicklern auch Projektmanager und Verwaltung ein.
Um Budgetrisiken zu vermeiden, bieten viele Dienstleister feste Paketpreise an. Bei einem Festpreisangebot solltest du prüfen, ob Seitenzahl, Texte, Korrekturschleifen und die Quellcode-Übergabe enthalten sind. Wie ein transparenter Ablauf organisiert wird, zeigt die Übersicht unter So läuft es.
Laufende Kosten für Domain, Hosting und Wartung
Neben den Erstellungskosten fallen für jede Internetpräsenz laufende Betriebskosten an.
1. Domaingebühren
Für Webseiten in Deutschland ist die Endung .de der Standard. Die jährlichen Regelpreise bei deutschen Registraren liegen zwischen 5 und 19 Euro inklusive Mehrwertsteuer [20][21][22][23]: netcup verlangt 5,04 Euro pro Jahr [20], STRATO 12 Euro [21], IONOS 15,60 Euro [22] und united-domains 19 Euro [23] jeweils nach Ablauf des ersten Aktionsjahres.
2. Webhosting
Der Server speichert die Dateien der Webseite und liefert sie an Besucher aus. Einfaches Webhosting für kleine Unternehmenspräsenzen kostet zum Regelpreis etwa 2,69 bis 16 Euro pro Monat, also rund 32 bis 192 Euro im Jahr inklusive Mehrwertsteuer [25][26][28].
Zusammen mit einer .de-Domain belaufen sich die Infrastruktur-Fixkosten für eine schlanke Webseite auf rund 40 bis 210 Euro pro Jahr.
3. Wartungsverträge bei WordPress
Wer ein dynamisches Content-Management-System wie WordPress betreibt, muss das System regelmäßig pflegen. Da über 90 Prozent der Sicherheitslücken in Plugins stecken, sind laufende Sicherheitsupdates erforderlich [1].
Monatliche Wartungsverträge bei Dienstleistern kosten typischerweise zwischen 25 und 179 Euro pro Monat [29][30]. Über ein Jahr summiert sich die Wartung damit auf 300 bis über 2.000 Euro.
Bei statischen Webseiten ohne Datenbank und PHP entfällt dieser administrative Wartungsaufwand weitgehend. Wann sich der Wechsel auf solche Systeme rechnet, erläutert der Beitrag WordPress-Alternative 2026: Wann sich der Umstieg lohnt.
4. Lizenzen für Cookie-Einwilligung
Wird auf der Webseite ein zustimmungspflichtiges Cookie-Banner eingesetzt, fallen Lizenzgebühren an. Das WordPress-Plugin Borlabs Cookie kostet ab 49 Euro pro Jahr für eine Website [31].
Rechtliche Pflichtteile: Impressum, Datenschutz und Cookie-Banner
Jede geschäftsmäßige Webseite in Deutschland muss gesetzliche Mindeststandards erfüllen. Diese Pflichten erfordern Sorgfalt bei der Umsetzung.
Impressumspflicht nach § 5 DDG
Gemäß § 5 Abs. 1 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG) müssen geschäftsmäßige Anbieter ihren Namen, ihre Anschrift und Kontaktdaten einschließlich einer E-Mail-Adresse leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar bereitstellen [5].
Das DDG hat 2024 das frühere Telemediengesetz (TMG) abgelöst. Ratgeber, die noch von „§ 5 TMG“ sprechen, sind veraltet. Ein fehlerhaftes oder fehlendes Impressum stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die nach § 33 Abs. 6 Nr. 3 DDG mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann [6]. Basis-Generatoren für Impressumstexte stehen für einfache Seiten kostenlos zur Verfügung [32].
Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO
Sobald auf einer Webseite personenbezogene Daten verarbeitet werden, greift Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) [8]. Dies ist bereits der Fall, wenn Besucher ein Kontaktformular nutzen oder der Server IP-Adressen speichert. Die Information muss zum Zeitpunkt der Erhebung erfolgen.
Cookie-Einwilligung nach § 25 TDDDG
Das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG, früher TTDSG) regelt in § 25 den Schutz der Privatsphäre bei Endgeräten [7]. Das Speichern oder Auslesen von Informationen auf dem Endgerät des Nutzers erfordert dessen ausdrückliche Einwilligung.
Eine Ausnahme gilt nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG für Zugriffe, die technisch „unbedingt erforderlich“ sind, um einen vom Nutzer gewünschten Dienst bereitzustellen [7]. Eine Unternehmensseite, die auf Marketing-Tracker, Werbepixel und externe Skripte verzichtet, benötigt kein Cookie-Banner und spart die jährlichen Lizenzkosten.
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG): Wer betroffen ist und wer nicht
Seit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) [1]. Es verpflichtet bestimmte digitale Angebote zur Einhaltung von Barrierefreiheitsstandards.
Der gesetzliche Anwendungsbereich
Das BFSG gilt gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 5 für „Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr“ [1]. Darunter fallen digitale Dienste, die elektronisch auf individuelle Anfrage eines Verbrauchers im Hinblick auf den Abschluss eines Verbrauchervertrags erbracht werden (§ 2 Nr. 26 BFSG) [2]. Typische Beispiele sind Online-Shops oder Webseiten mit direkter Terminbuchung und Bezahlung.
Die gesetzliche Ausnahme für Kleinstunternehmen
Für viele kleine Betriebe greift eine gesetzliche Ausnahme. Nach § 3 Abs. 3 BFSG gilt das Gesetz nicht für Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten oder erbringen [3].
Ein Kleinstunternehmen im Sinne des Gesetzes ist nach § 2 Nr. 17 BFSG ein Betrieb, der:
- weniger als 10 Personen beschäftigt
- UND ENTWEDER einen Jahresumsatz von höchstens 2 Millionen Euro erzielt
- ODER eine Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Millionen Euro aufweist [2].
Die amtlichen Leitlinien des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) veranschaulichen dies am Beispiel eines Friseursalons mit Online-Terminbuchung und Verkauf [4]: Beschäftigt der Salon 4 Mitarbeiter und erzielt 1 Million Euro Umsatz, fällt er als Dienstleister unter die Kleinstunternehmer-Ausnahme und muss die Vorgaben nicht zwingend umsetzen [4].
Reine Informations- und Portfolio-Webseiten ohne direkten Vertragsabschluss mit Verbrauchern fallen nach dem Wortlaut von § 2 Nr. 26 BFSG nicht unter den elektronischen Geschäftsverkehr.
Preistreiber vermeiden: Woran du bei der Webseitenerstellung sparen kannst
Wer das Budget kontrollieren möchte, sollte an den richtigen Stellen ansetzen:
- Eigene Vorarbeit bei Texten und Bildern: Wer saubere Grundtexte und eigene Arbeitsfotos selbst vorbereitet, spart Entwicklungsstunden.
- Schlanke Technik statt schwerer Systeme: Ein statischer Aufbau benötigt weder komplexe Datenbanken noch teure monatliche Wartungsverträge.
- Verzicht auf Tracking-Ballast: Wer auf externe Marketing-Tracker verzichtet, spart Lizenzgebühren für Cookie-Plugins, verringert rechtliche Risiken und verbessert die Ladezeit.
- Technische Lesbarkeit für Suchmaschinen und KI: Eine moderne Seite sollte direkt im HTML lesbar sein. Wie du sicherstellst, dass deine Inhalte für Chatbots und Suchmaschinen optimal aufbereitet sind, erklärt der Leitfaden Webseite für KI optimieren.
Häufige Fragen
Was kostet eine einfache Unternehmenswebseite im ersten Jahr mindestens?
Bei vollständiger Eigenleistung im Baukasten fallen etwa 140 bis 220 Euro für das Jahresabonnement an. Bei einer selbst gehosteten schlanken Webseite belaufen sich die Fixkosten für Domain und Speicherplatz auf etwa 40 bis 80 Euro pro Jahr. Wird die Seite von einem freiberuflichen Webdesigner erstellt, liegen die Gesamtkosten im ersten Jahr inklusive Umsetzung typischerweise ab etwa 1.200 bis 3.000 Euro.
Ist ein Homepage-Baukasten auf Dauer günstiger als eine individuelle Webseite?
In den ersten zwei bis drei Jahren ist ein Baukasten wegen der geringen Einmalkosten oft preiswerter. Über fünf bis zehn Jahre summieren sich die monatlichen Abogebühren jedoch auf 1.000 bis über 3.000 Euro. Eine einmal individuell erstellte Webseite auf eigenem Webspace verursacht dagegen lediglich geringe laufende Hostingkosten von wenigen Euro pro Monat.
Braucht jede Firmenwebseite zwingend ein kostenpflichtiges Cookie-Banner?
Nein. Gemäß § 25 TDDDG ist ein Einwilligungs-Banner nur erforderlich, wenn technisch nicht notwendige Daten im Browser des Besuchers gespeichert oder ausgelesen werden. Wer auf Webanalyse mit Cookies, Werbepixel und externe Skripte verzichtet, benötigt kein Einwilligungs-Banner.
Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für jeden Handwerksbetrieb?
Nein. Reine Informations-Webseiten von Handwerkern und Dienstleistern ohne direkten Online-Vertragsabschluss mit Verbrauchern fallen nicht unter das BFSG. Zudem sind Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme von den Dienstleistungsvorschriften des Gesetzes ausgenommen [2][3].
Warum variieren Angebote verschiedener Webdesigner so stark?
Die Preisunterschiede resultieren aus dem tatsächlichen Leistungsumfang. Günstige Angebote nutzen oft vorgefertigte Standardvorlagen ohne individuelle Anpassung, ohne Suchmaschinenoptimierung und ohne redaktionelle Unterstützung. Höherpreisige Angebote umfassen individuelle Konzepte, zielgerichtete Verkaufsführung, Bildoptimierung, Rechtskonformität und technische Betreuung.
Quellen
Alle Quellen abgerufen am 03.10.2026.
- [1] BFSG § 1: Anwendungsbereich. https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__1.html
- [2] BFSG § 2: Begriffsbestimmungen. https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__2.html
- [3] BFSG § 3: Barrierefreiheitsanforderungen und Ausnahmen. https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__3.html
- [4] BMAS: Leitlinien zum BFSG (Bundesfachstelle Barrierefreiheit). https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Downloads/DE/Externe-Veroeffentlichungen/bmas-leitlinien-bfsg.pdf?__blob=publicationFile
- [5] DDG § 5: Allgemeine Informationspflichten. https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__5.html
- [6] DDG § 33: Bußgeldvorschriften. https://www.gesetze-im-internet.de/ddg/__33.html
- [7] TDDDG § 25: Schutz der Privatsphäre bei Endgeräten. https://www.gesetze-im-internet.de/ttdsg/__25.html
- [8] DSGVO Art. 13: Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten. https://dsgvo-gesetz.de/art-13-dsgvo/
- [9] IONOS: Homepage-Baukasten MyWebsite Tarife. https://www.ionos.de/websites/homepage-baukasten
- [10] Squarespace: Preisseite und Tarife. https://de.squarespace.com/preise
- [11] Wix: Premium-Pakete Blog. https://de.wix.com/blog/beitrag/wix-premium-pakete
- [12] Wix: Website-Tarife. https://www.wix.com/upgrade/website
- [13] Wix: Blogbeitrag Was kostet eine Website. https://de.wix.com/blog/beitrag/was-kostet-eine-website
- [14] Jimdo: Website-Preise. https://www.jimdo.com/de/preise/website/
- [15] click.tools: Jimdo-Preise Übersicht. https://click.tools/blog/jimdo-preise
- [16] freelancermap: Freelancer-Kompass 2026 Studie. https://www.freelancermap.de/files/survey/freelancer-kompass-2026.pdf
- [17] freelancermap: Pressemitteilung zum Einkommen 2026. https://www.freelancermap.at/media/press_release/2026-03-17-PM-Einkommen.pdf
- [18] freelancermap: Pressemitteilung Freelancer-Kompass 2025. https://www.freelancermap.de/media/press_release/PM-Freelancer-Kompass-2025.pdf
- [19] AGD und SDSt: Vergütungstarifvertrag Design (VTV Design). https://agd.de/wir-praesentieren-der-neue-vtv-design/
- [20] netcup: Domainpreise Übersicht. https://www.netcup.de/bestellen/domainpreise.php
- [21] STRATO: Domain-Preise. https://www.strato.de/domains/
- [22] IONOS: .de-Domain Angebote. https://www.ionos.de/domains/de-domain
- [23] united-domains: .de-Domain Preise. https://www.united-domains.de/de-domain/
- [24] INWX: Preisliste Domains. https://www.inwx.de/de/domain/pricelist
- [25] netcup: Webhosting-Tarife. https://www.netcup.de/hosting/
- [26] IONOS: Webhosting-Übersicht. https://www.ionos.de/hosting/webhosting
- [27] IONOS: WordPress-Hosting. https://www.ionos.de/hosting/wordpress-hosting
- [28] STRATO: Hosting-Pakete. https://www.strato.de/hosting/
- [29] netgenerator: WordPress Website Wartungsvertrag. https://www.netgenerator.de/service/wordpress-website-wartungsvertrag/
- [30] Sven Hörig: WordPress-Wartung Tarife. https://www.sven-hoerig.de/wordpress-wartung/
- [31] Borlabs Cookie: Preise. https://de.borlabs.io/borlabs-cookie/preise/
- [32] eRecht24: Impressum-Generator. https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html